Die letzten Europäer

Ausstellungsansicht "Die letzten Europäer", Foto: Eva Jünger

Projekt Europa

Kuratorinnenrundgang mit Michaela Feurstein-Prasser durch die Ausstellung „Die letzten Europäer“

Im geeinten Europa zu leben, ist für viele Menschen in der EU selbstverständlich. Errungenschaften wie Erasmus-Austauschprogramme, freies Reisen im Schengen-Raum oder die Abschaffung von Roaminggebühren
sind geschätzte Alltagsdetails. Doch in Zeiten von Corona-Krise, Ukraine-Krieg und nationalistischen Strömungen scheint das Projekt Europa bedroht. Höchste Zeit also, den Spuren der europäischen Idee, ihren Werten und Verbindungen zu den Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts nachzugehen. Der Rundgang stellt Jüdinnen und Juden vor, die sich für ein friedliches und geeintes Europa engagierten.

Anmeldung über den Ticketshop erforderlich, Restkarten an der Kasse.

Der Rundgang wird im Rahmen der Veranstaltung „Letzte Europäer?“ - Podiumsdiskussion zum gleichnamigen Kunstwerk von Arnold Dreyblatt angeboten.

Haben Sie Fragen? Gern stehen wir Ihnen telefonisch unter +49 89 233 29402 oder via E-Mail zur Verfügung.

Eintritt
frei