Münchens Synagogen im 19. Jahrhundert

Aquarell in Pastelltönen, zu sehen ist eine Straßenszene mit der Synagoge in der Westenriederstraße im 19. Jahrhundert
Joseph Puschkin, Synagoge in der Westenriederstraße, Münchner Stadtmuseum

Schritte in der Stadtgesellschaft

Spaziergang zur Eröffnung der Synagoge Westenriederstraße am 21. April 1826

Kennen Sie die vier Orte, wo Münchner Jüdinnen und Juden im 19. Jahrhundert beteten? 

Zum 200. Geburtstag der Synagoge in der Westenriederstraße lädt das Jüdische Museum München zu einem Spaziergang mit Eva Tyrell an diese vier Orte ein. Dabei erfahren Sie etwas zur Entwicklung der jüdischen Minderheit in München und der Synagogenarchitektur in Deutschland. Wir denken darüber nach, ob die Bauten als Gradmesser dafür taugten, wie selbstverständlich jüdische Präsenz im Stadtraum war und bieten an, zu Herausforderungen von Denkmälern und Gedenktafeln ins Gespräch zu kommen.

Anmeldung erforderlich über den Ticketshop. 

 

Eintritt
frei, zzgl. Tram-Ticket (bitte selbst kaufen)

Veranstaltungsort
Treffpunkt: Gedenkstein Synagoge Herzog-Max-Straße, danach per Tram zur Herzog-Rudolf-Straße, zu Fuß über das Tal 13 in die Westenriederstraße (insgesamt 4 Orte), Dauer insgesamt 60-80 Minuten