Vitrine im Studienraum © Franz Kimmel
Vitrine im Studienraum © Franz Kimmel

Studienraum

Neben den drei Ausstellungsebenen stehen unseren Besucher_innen weitere Vertiefungsräume zur Verfügung. Dazu gehört der Studienraum in der ersten Ausstellungsebene.

Der Studienraum ist ein Ausstellungsbereich, der durch wandelbare Vitrinen konzentrierte Studienausstellungen ermöglicht, um einen diskursiven Beitrag zur aktuellen jüdischen Kulturgeschichte zu leisten. Auch unsere stetig wachsende Sammlung kann hier in einer kleinen Schau präsentiert und näher vorgestellt werden.

Studienraum

Neben den drei Ausstellungsebenen stehen unseren Besucher_innen weitere Vertiefungsräume zur Verfügung. Dazu gehört der Studienraum in der ersten Ausstellungsebene.

Der Studienraum ist ein Ausstellungsbereich, der durch wandelbare Vitrinen konzentrierte Studienausstellungen ermöglicht, um einen diskursiven Beitrag zur aktuellen jüdischen Kulturgeschichte zu leisten. Auch unsere stetig wachsende Sammlung kann hier in einer kleinen Schau präsentiert und näher vorgestellt werden.

mehr lesen

Was gibt es noch?

Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Veranstaltungen und regelmäßigen Rundgänge

ZUM KALENDER

Bildung & Schulen

Sie sind Lehrer_in und möchten mit Ihrer Schulklasse oder Ihrem Kollegium unser Museum besuchen? Erfahren Sie mehr über unsere individuellen Angebote für Lehrende und Schulklassen.

ANGEBOTE

Barbara Yelin – Vor allem eins: Dir selbst sei treu

Es war Erich Kästner der die junge Schauspielerin Channa Maron 1931 höchstpersönlich auswählte die Hauptrolle im Theaterstück „Pünktchen und Anton“ zu spielen. Noch im selben Jahr spielte Maron in Fritz Langs Filmklassiker „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ jenes Mädchen, das den Ab­zählreim „Warte, warte nur ein Weilchen“ aufsagte. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten musste Maron aus Deutschland fliehen und ging ins damalige Palästina. Sie wurde später zu einer der bekanntesten Bühnenkünstlerinnen Israels und engagierte sich Zeit ihres Lebens für ein friedliches Miteinander von Israelis und Palästinensern.
Barbara Yelin („Gift“, „Irmina“) hat das bewegte Leben der Künstlerin im Auftrag des Goethe-Instituts in einem ergreifenden biografischen Comic verarbeitet. Einige Seiten des Originales werden im Studienraum des Jüdischen Museums München im Rahmen des Comicfestivals präsentiert.
(18.– 23.06.2019)

Ein Museum der Landeshauptstadt München