»Sieben Kisten mit jüdischem Material«

Besucherinnen vor einer Vitrine in der Ausstellung "Sieben Kisten mit jüdischem Material"

Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute

In einem Würzburger Museumsdepot wurden 2016 jüdische Ritualgegenstände gesichtet, die während des Novemberpogroms 1938 aus mehreren Synagogen geraubt worden waren. Sie erzählen heute von einer zerstörten jüdischen Kultur, von Familienschicksalen, von der Habgier des NS-Regimes sowie von der Verdrängung dieser Vergangenheit nach 1945.
Die Führung durch die Ausstellung zeichnet die Geschichten rund um die verschollen geglaubten Objekte bis heute nach.
Deutsch, Englisch und weitere Sprachen nach Verfügbarkeit.

Themenführung für Erwachsene und Familien

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Dauer
60 Min.

Kosten
bis 5 Personen: 30 €
bis 25 Personen: 60 €

zzgl. Eintritt: 6 € / 3 € ermäßigt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Teilnehmerzahl
max. 5 Erwachsene plus Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre – insgesamt max. 25 Personen

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Anfrage

Ein Museum der Landeshauptstadt München