»Sieben Kisten mit jüdischem Material«

Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute

In einem Würzbuger Museumsdepot wurden unlängst jüdische Ritualgegenstände gesichtet, die während des Novemberpogroms 1938 in mehreren Synagogen beschlagnahmt worden waren. Sie erzählen von einer zerstörten jüdischen Kultur, von Familienschicksalen, von der Habgier des NS-Regimes sowie von der Verdrängung dieser Vergangenheit nach 1945.

Das Bildungsprogramm zur Ausstellung zeichnet die Geschichte rund um die verschollen geglaubten Objekte bis heute nach.

Inhalte: Ethik, Religionslehre, Geschichte, Sozialkunde, Geschichte des Nationalsozialismus, Novemberpogrome, Deportationen, jüdisches Leben vor 1933, jüdisches Leben im Nationalsozialismus

Führung empfohlen ab 9. Jahrgangsstufe, weiterführende Schulen, Berufsschulen, außerschulische Bildungseinrichtungen

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Zielgruppe
Empfohlen für weiterführende Schulen

Dauer
ab 60 Minuten

Kosten
ab 30 €

Teilnehmerzahl
max. 25 Schüler_innen

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Ein Museum der Landeshauptstadt München