Wechselausstellung: single

Bild zur Wechselausstellung "Treten Sie ein! Treten Sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln"

Katalogcover zur Ausstellung "Treten Sie ein! Treten Sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln"

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Süddeutsche Zeitung vom 10.8.2007, Jüdisches Museum München

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Beim Übertritt zum Islam getragenes Kopftuch, Privatbesitz

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Tora Wimpel des compare prices cialis Konvertiten Naftali Hirz Ulmann, Bayerische Staatsbibliothek, München

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Baby Conversion to viagra india Judaism, Regie: Jennifer Kaplan, USA 2010, Youtube

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Monstranz gestiftet von Maria-Anna von Preußen, Bischöfliches Priesterseminar, Fulda

Mittwoch, 02. Oktober, 2013

Treten Sie ein! Treten Sie aus!
Warum Menschen ihre Religion wechseln

2. Oktober 2013 bis 2. Februar 2014


Das Recht auf cialis for sale Konversion, also der canadian pharmacy soft cialis Übertritt zu einer anderen Glaubensgemeinschaft, ist wie die Religionsfreiheit, ein Menschenrecht.
Lange Zeit waren Konversionen begleitet von Zwang, sozialem Druck und order cialis pills forcierter Assimilation. Das galt nicht zuletzt für die Konversion vom Judentum zum Christentum. Heute gelten Religionsübertritte als freie Entscheidung. Doch Konversionen verlaufen auch in der cialis order by mail Gegenwart keineswegs konfliktfrei, ja sie berühren neue Tabus und viagra overnight offene Fragen.
Die Ausstellung im Jüdischen Museum München erzählt vom unterschiedlichen Umgang der Religionen mit dem Thema Konversion, von der Vielfalt der individuellen Motive, von Ritualen, von Konvertiten und viagra dose ihren Dramen – quer durch Zeiten und which is better viagra or cialis Räume Europas. Wir erfahren von bekannten Persönlichkeiten wie Heinrich Heine, Edith Stein und cialis internet Gustav Mahler, Nahida Lazarus oder Leopold Weiss/Muhammad Asad, aber auch von Unbekannten, deren exemplarische Erzählungen den Blick auf viagra recommended dosage die alltägliche und cialis free sample no prescription unspektakuläre Dimension der langen Geschichte der Konversion lenken.


Eine Ausstellung der Jüdischen Museen Hohenems, Frankfurt am Main und brand name cialis München


Kuratoren: Hannes Sulzenbacher und canadian healthcare Regina Laudage-Kleeberg
Ausstellungsgestaltung: Martin Kohlbauer