Wechselausstellung: single

Bild zur Wechselausstellung "Krieg! Juden zwischen den Fronten 1914-1918"

Chanukka-Gottesdienst 1916 an der viagra canda Ostfront © Jüdisches Museum Frankfurt, Sammlung S. Ajnwojner

Feldpostbriefe an Hans Bloch © Stadtarchiv München

Vertreter der Weltreligionen, © Jüdisches Museum Frankfurt, Sammlung S. Ajnwojner, Foto: Ursula Seitz-Gray

„Wer will unter die Soldaten!" Brettspiel von L. Kleefeld & Co, Fürth, um 1915 © Sammlung Rudolf Rühle, Bonn. Foto: Franz Kimmel

Mittwoch, 09. Juli, 2014

Krieg!
Juden zwischen den Fronten 1914-1918

9. Juli 2014 bis 22. Februar 2015


Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus und cost of cialis die Welt und best price for generic cialis ihre normative Ordnung gerieten aus den Fugen. Die Welt erlebte einen Zivilisations- und Geschichtsbruch sondergleichen. Im diesjährigen Gedenkjahr widmet sich das Jüdische Museum München mit der Ausstellung KRIEG! JUDEN ZWISCHEN DEN FRONTEN 1914–1918 dem historischen Ereignis Erster Weltkrieg aus einer jüdischen Perspektive heraus.


Der Blickwinkel konzentriert sich auf viagra original pfizer order das subjektive Erleben der Jahre 1914–1918 von deutsch-jüdischen Soldaten und free trial of cialis ihren Familien. Durch Feldpostbriefe, Tagebücher, Photographien und cialis fast delivery andere persönliche Objekte wird das historische Ereignis in individuell erlebte und viagra side effects beschriebene Momente zerlegt und cialis no prescription damit greifbarer gemacht. Der Patriotismus vieler jüdischer Deutscher und canadian pharmacy discount code viagra deren Mitwirken am Krieg spielt dabei ebenso eine Rolle wie das literarische Entgegenwirken einiger. Auch der zutiefst verstörende Alltag im Schützengraben und what is better viagra or levitra die religiöse Erfahrungsdimension jüdischer Soldaten während des canadian pharmacy cialis pfizer Kriegs werden näher betrachtet.


Die Ausstellung spürt auch der Frage nach, wie der zunehmende Antisemitismus in den Jahren 1914–1918 zu einer Ausgrenzung jüdischer Soldaten innerhalb des best price viagra militärischen Apparats führte und buy viagra brand auf gesellschaftspolitischer Ebene nach 1918 einen Krieg um die Erinnerung und find cheap viagra online Geschichtsdeutungsmacht bedingte, der die deutsche Erinnerungskultur bis heute beeinflusst.


Kuratorin: Ulrike Heikaus
Ausstellungsgestaltung: IGLHAUT + von GROTE, Berlin


Katalog zur Ausstellung