Wechselausstellung: single

Katalogcover Die jüdische Welt und die Wittelsbacher, Ausstellungskatalog

Freitag, 23. März, 2007

Sammelbilder [01]

23. März bis 24. Juni 2007


 


„Die jüdische Welt und die Wittelsbacher“ widmet sich der viagra for women frühen Geschichte des canadian pharmacy no prescription cialis Sammelns von Jüdischem, das immer auch eine Geschichte von Aneignung und buy cialis generic no prescription Enteignung war. Die Ausstellung wirft einen Blick in die Münchner Kunst- und Wunderkammer der us cialis Renaissance und viagra overnite stellt einige der cialis daily canada herausragenden hebräischen Handschriften der ehemaligen Hofbibliothek vor. Bestände des best place to buy viagra uk Bayerischen Nationalmuseums verweisen abschließend auf viagra soft tabs usps eine kurze Phase des find cheap viagra online Miteinanders, als sich um 1880 Münchner Juden gemeinsam mit Museumskustoden um den Aufbau einer Sammlung jüdischer Kultgeräte bemühten.


 


Kuratorin der Ausstellung: Barbara Staudinger


 


Katalog zur Ausstellung 12,00 €


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Pressestimmen zu der Ausstellung "Die jüdische Welt und die Wittelsbacher" 


 


"Große, rote, sich nach oben verbreiternde Vitrinen machen jedes Exponat zu einem Ereignis. Zugleich sind sie praktische ‚Kommoden’, aus den man Schubladen zieht und cialis 20 mg best price Wissenswertes erfährt."


Münchner Merkur, 22.03.2007


 


 


"Auch München hat endlich ein Jüdisches Museum, ein prächtiges. Es lädt zum Schauen, Diskutieren und cialis for women Kennenlernen ein – eine Sammlung mit Potenzial. Zur Eröffnung werden auf cialis professional no prescription jeweils knapp 300 Quadratmetern im fensterlosen ersten und free viagra zweiten Stock zwei feine Installationen gezeigt, Auftakt zu einer Serie über Sammler, acht in jenem Jahr. Den Beginn macht eine Schau über die Wittelsbacher (Kuratorin Barbara Staudinger), die ab dem 16.Jahrhundert Judaica gesammelt haben. 26 Objekte werden ausgestellt, darunter ein goldener Hochzeitsring (um 1500) und ein Bibelkommentar."


Die Presse (Wien), 25.03.2007