Immer wieder anders!

Programme zur Wechselausstellung
"Krieg! Juden zwischen den Fronten 1914-1918"


Informationen zur Wechselausstellung

"Zwischen den Fronten - Jüdische Lebenslinien im Ersten Weltkrieg"

Mit dem Gedenken und poor mans viagra Erinnern an den Ersten Weltkrieg verbinden sich viele traurige Superlative, hinter denen sich millionenfach menschliche Schicksale verbergen. In der aktuellen Wechselausstellung nähern wir uns der Perspektive jüdischer Soldaten und real cialis ihrer Familien an und cialis soft tablets erhalten durch die ausgestellten Exponate Einblicke in eine spezifisch jüdische Erfahrungsdimension der Ersten Weltkriegs. Dabei werden zwei zentrale Aspekte der Ausstellung aufgegriffen und order cialis on line in diesem Vermittlungsprogramm näher betrachtet: Zum einen der Wunsch und china viagra die Hoffnung, mit der Kriegsteilnahme als jüdische Deutsche nun endlich auch gesellschaftlich anerkannt zu sein, zum anderen die Erfahrung, dass mit fortschreitender Kriegsdauer der Antisemitismus im Militär und in der Gesellschaft immer stärker zunahm.

Geeignet für Schülerinnen und cialis brand name Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe

max. 25 teilnehmende SchülerInnen

Dauer: 90 Minuten

Kosten: 49 €

Für Schulklassen ist der Eintritt frei.

Spezielle Öffnungszeiten sind möglich.

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Bilder erzählen?!

Obwohl wir in unserer heutigen von Bildern überfüllten Welt häufig Anlass haben, an der Authentizität und objektiven Wirklichkeit von Fotos zu zweifeln, greifen wir häufig und viagra dangers beinahe selbstverständlich auf die unzählig überlieferten Fotografien aus der Zeit des Ersten Weltkriegs als objektive und cialis free sample coupon verlässliche historische Quellen zurück. Dabei wurde insbesondere die Fotografie als erstes Massenmedium dieses modernen Kriegs damals für Propagandazwecke von den kriegsführenden Verantwortlichen genutzt. Eine kritische Hinterfragung und drug generic generic viagra Durchleuchtung ist daher für eine historische Einordnung wesentlich. In diesem Vermittlungsprogramm beschäftigen wir uns mit Fotografien aus überlieferten Fotoalben, die das Aufeinandertreffen von deutschen Truppen mit der osteuropäischen jüdischen Bevölkerung an der Ostfront festhalten. Es sind einzigartige Bildzeugnisse, aber was können wir durch genaueres Hinsehen und viagra prescription Hinterfragen über Adressat, Intention und a viagra without prescription Kontext erfahren?

Empfohlen ab der 9. Jahrgangsstufe

max. 25 teilnehmende SchülerInnen

Dauer: 90 Minuten

Kosten: 49 €

Für Schulklassen ist der Eintritt frei.

Spezielle Öffnungszeiten sind möglich.

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Leerstellen und buy cialis fedex shipping Brüche - Die Bedeutung des Antisemitismus in Gesellschaft und wht is viagras generic drug Militär

Die Exponate der aktuellen Wechselausstellung spiegeln das Spannungsfeld wider, in dem sich viele jüdische Deutsche während der Jahre 1914-1918 befanden: Die Hoffnung durch die Kriegsteilnahme und generic cialis das patriotische Mitwirken auch die langersehnte gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, wurde mit fortschreitender Kriegsdauer durch den immer stärker werdenden Antisemitismus zu großen Teilen zerstört. In diesem Vermittlungsprogramm zeichnen wir die durch Selbstzeugnisse und Exponate vorgestellten Lebenslinien jüdischer Deutscher nach. Wir legen dabei ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung und die unmittelbaren Konsequenzen, die der erlebte Antisemitismus und Ausgrenzung während und nach dem Ersten Weltkrieg auf die Schicksale der vorgestellten jüdischen Soldaten und ihre Familien hatten.

Empfohlen ab der 9. Jahrgangsstufe

max. 25 teilnehmende SchülerInnen

Dauer: 90 Minuten

Kosten: 49 €

Für Schulklassen ist der Eintritt frei.

Spezielle Öffnungszeiten sind möglich.

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Ein Tipp für Lehrerinnen und Lehrer

Sie überlegen, mit einer Schulklasse die aktuelle Wechselausstellung zu besuchen? Dann können Sie während eines kostenlosen Schnupperrundgangs einen ersten Eindruck von der Ausstellung bekommen und mehr über die dazu angebotenen Vermittlungsprogramme erfahren.
Termine:
Dienstag, 23.9.2014 17.00 Uhr

Donnerstag, 13.11.2014 17.00 Uhr

Dienstag, 09.12.2014 17.00 Uhr


Gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern, die ein P-Seminar betreuen, einen Projekttag planen oder mit einer Klasse am Schülerlandeswettbewerb "Erinnerungszeichen" teilnehmen, konzipieren und organisieren wir gerne einen Workshop, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist.
Sprechen Sie uns an!

Der Schülerlandeswettbewerb "Erinnerungszeichen" lädt alle bayerischen Schülerinnen und Schüler ab der 3. Jahrgangsstufe ein, die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs in ihrer Heimat oder ihrer Familie zu erforschen. Teilnehmen können einzelne Schüler, Schülergruppen oder Schulklassen. Binationale Projekte zwischen bayerischen und internationalen, insbesondere französische Partnerschulen werden besonders begrüßt. Themenvorschläge, Tipps für Lehrkräfte und weitere Informationen sind auf www.erinnerungszeichen-bayern.de abzurufen.

Buchung

Anne Uhrlandt, Besucher- und Veranstaltungsservice
fuehrungen.jmm@muenchen.de
Tel.: (089) 233 – 2 82 91

Beratung

Elisabeth Schulte, Kulturvermittlung
vermittlung.jmm@muenchen.de
Tel.: (089) 233 – 2 82 98

Exklusive Sonderöffnungszeiten für Schulklassen

Für Schulklassen gibt es die Möglichkeit, dienstags bis freitags das Museum auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten von 8:30 bis 10:00 Uhr zu besuchen.