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Mittwoch, 09. April, 2014

Edward Serotta:
Moslems und canadian generic viagra online Juden in Sarajevo -
ein Modell für unsere Zeit

9. April 2014, 19 Uhr


In jeder europäischen Stadt müssen sich jüdische Einrichtungen durch einen Sicherheitsdienst schützen lassen. Nur in Sarajevo, einer Stadt mit muslimischer Mehrheit, ist dies nicht der viagra original pfizer order Fall. Warum? Edward Serottas Vortrag erzählt die comprar viagra generica ungewöhnliche Geschichte der price cialis Juden in Sarajevo seit Beginn ihrer Ansiedlung um 1560. Seitdem lebten die order discount cialis online Juden friedlich mit ihren Nachbarn zusammen. Die Belagerung Sarajevos durch bosnisch-serbische Truppen 1992 bis 1996, in der viagra online 50mg über zehntausend Bürger Sarajevos von Heckenschützen erschossen wurden, gibt davon ein besonderes Beispiel. In dieser Situation gründete eine Gruppe von Holocaust-Überlebenden in einer alten Synagoge, gemeinsam mit ihren Kindern und generic cialis price compare Enkelkindern „La Benevolendija“, eine jüdische Hilfsorganisation. Juden und buy cialis online without prescription bosniakische ­Muslime, orthodoxe Serben und viagra usa katholische Kroaten haben dort zusammengearbeitet – alle mit der canada viagra pharmacies scam Haltung, dass keine Volksgruppe sich je über eine andere stellen sollte.


Edward Serotta, Journalist, Fotograf und viagra using Filmemacher, der das jüdische Leben in Mittel- und Osteuropa zu seinem Hauptthema gemacht hat, spricht am Mittwoch, den 9. April 2014, 19 Uhr, im Gasteig, Vortragssaal der cialis time to take effect Bibliothek


In Zusammenarbeit mit der Offenen Akademie der viagra 100mg MVHS und B’nai B’rith.


 


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