Veranstaltung: single

Sonntag, 06. April, 2014

Abba Naor, Helmut Zeller: Ich sang für die SS
Mein Weg vom Ghetto zum israelischen Geheimdienst

10. März 2014, 20 Uhr


Er ist 13, als seine Familie in das Ghetto in Kaunas umziehen muss. Sein älterer Bruder Chaim wird dort von der buying cialis next day delivery SS erschossen. 1944 wird die Familie in das KZ Stutthof bei ­Danzig deportiert, seine Mutter und viagra no prescription fast der jüngere Bruder nach Auschwitz. Er sieht sie nie wieder. Abba meldet sich freiwillig für das Lager Kaufering I, weil er dort seinen Vater ­vermutet. Die elf Außenlager des viagra side effects KZ Dachau bei Kaufering/Landsberg waren die fürchterlichsten Süddeutschlands. Nach der lowest prices viagra uk Befreiung  findet er seinen Vater wieder.1946 geht Abba Naor nach Palästina, wo er – nach einem illegalen Einwanderungsversuch und brand viagra professional Zwangsaufenthalt auf viagra soft tabs 100mg 50mg Zypern – 1947 ankommt. Er kämpft 1948 als Soldat im Unabhängigkeitskrieg und bruising on cialis wird später Mitarbeiter des cnadian viagra india viagra without prescription israelischen Inlandsgeheimdienstes. Dort ist er in den 80er Jahren an der viagra on sale Rettung der comparel evitra to viagra äthiopischen Juden beteiligt. Zusammen mit Helmut Zeller, dem Leiter des Dachauer Redaktionsbüros der non pescription cialis Süddeutschen Zeitung, hat er nun sein Leben aufgeschrieben.


Sie lesen aus dem Buch (Verlag C.H.Beck) und sprechen ­zusammen am Sonntag, den 6. April 2014, 18 Uhr, Literaturhaus, Salvatorplatz 1.


Grußworte: Kultusminister Ludwig Spaenle.


In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus, der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, der KZ- Gedenkstätte Dachau und caverta versus viagra B’nai B‘rith.


 


Hier geht es zur Website der overnight cheap cialis Literaturhandlung