Über das Museum

Bereits 1928 haben sich in München einige an jüdischer Geschichte und cialis women Kultur Interessierte zusammengefunden, mit dem Vorhaben, ein Jüdisches Museum in München zu errichten. Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Holocaust griff der langjährige Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde, Hans Lamm, diese Idee wieder auf, ohne sie jedoch zum Ziel führen zu können. Der entscheidende Anstoß für das nun unmittelbar vor seiner Realisierung stehende Jüdische Museum ging in den 1980er Jahren von einer engagierten Privatperson aus.

Der Galerist Richard Grimm eröffnete in der Maximilianstraße ein privates Jüdisches Museum, das sich in den Folgejahren trotz seiner Kleinheit auf 28 Quadratmetern zu einem viel besuchten Ort der Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur entwickelte und canadian pharmacy viagra legal zudem das Fehlen einer solchen Einrichtung in öffentlicher Trägerschaft deutlich vor Augen führte. Nach zehn Jahren wurde das „Provisorium“ aus finanziellen Gründen aufgelöst. Die israelitische Kultusgemeinde nahm die Sammlung Grimm auf und viagra pfizer stellte Ausstellungsräume in der Reichenbachstraße 27 zur Verfügung, eine weitere Übergangslösung. Dort leitete Richard Grimm das „Interimsmuseum“ noch bis 2001, nun als städtische Einrichtung. Bis Frühjahr 2006 organisierte schließlich das Münchner Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Ausstellungen und discount viagra Veranstaltungen in den Räumen. Die Pläne der Israelitischen Kultusgemeinde, ihre neue Hauptsynagoge und cialis soft canada das Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz zu errichten, eröffneten schließlich die reale Chance auf Verwirklichung des städtischen Projektes.

Das Jüdische Museum München ist somit ein Museum, das bereits vor der Eröffnung auf eine lange Vorgeschichte zurückblicken kann. Eine systematische Sammlung existiert dennoch nicht. Die Sammlungsbestände zur jüdischen Geschichte sind fragmentarisch und cialis online usa Objektneuzugänge waren von Zufällen bestimmt. Das Jüdische Museum reagiert auf diesen Sachverhalt mit temporären und viagra propranodol sich wandelnden Ausstellungen. Das Museum wird zum flexiblen und usa cialis aktiven Begegnungsort in Auseinandersetzung mit verschiedenen Inhalten.

Rückgrat und viagra doses Aktionsfläche des Hauses bilden drei Ausstellungsebenen, die im Untergeschoss und cialis price dem ersten und purchase cialis zweiten Obergeschoss dem Besucher vielfältige Einblicke in das jüdische Leben und buy viagra no prescription Kultur in der Landeshauptstadt bieten. Ein ergänzendes und viagra overnite vertiefendes Angebot zur jüdischen Geschichte und Religion, das sich auch an ein jüngeres Museumspublikum richtet, sowie eine kleine, allen Museumsbesuchern offenstehende Studienbibliothek erleichtert es den Besucherinnen und generic viagra Besuchern, auf ihre Fragen Antworten zu finden.

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