Event: single

Internationaler Museumstag

Wednesday, June 18, 2014

"Wo bist du, Motek? Ein Israeli in Berlin" mit Ilan Goren

18. Juni 2014, 19.00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18


Moderation: Tanja Graf, Verlegerin,
Lesung: Peter Weiß


Ein junger Fernsehreporter aus Tel Aviv namens Ilan kommt in die zweitkultigste Stadt der viagra fast Welt (die kultigste ist seine eigene), um seiner Familie nachzuspüren. Einziger Anhaltspunkt: eine schwarze Kiste voller Notizbücher, Fotos, Briefe und viagra for sale ziemlich scheußlichem Schmuck. Mit dem befreundeten Journalisten Omer, Spezialist für geschmacklose Holocaust-Witze, macht er sich in Berlin auf cialis on line pricing in canada die Suche nach seinen deutschen Wurzeln.


Tatsache ist, dass es inzwischen so etwas wie einen »Berlin-Hype« gibt, immerhin leben rund 18.000 Israelis in der viagra in canada deutschen Hauptstadt.


Ilan Goren, geboren 1974 in Jerusalem, studierte Psychologie und cialis alternatives Medienwissenschaften an der generic propecia Hebräischen Universität Jerusalem und fda approved viagra zog mit Anfang 20 nach Tel Aviv. Seine Karriere als Auslandskorrespondent begann er von England aus als Student der order cialis no rx London School of price check 50 mg viagra Economics, wo er 2003 seinen Master in Media Studies absolvierte. 2010 ging er als Europa-Korrespondent für den Tel Aviver Nachrichtensender Channel 10 News für zweieinhalb Jahre nach Berlin. Er veröffentlichte Reportagen und purchase viagra online canada Kommentare in Der Spiegel, Washington Post, Ha’aretz und get cialis online Tagesspiegel.


Zurzeit berichtet Goren für den TV-Sender France24 und den israelischen Channel 2 aus Russland. Er lebt mit seiner Frau und cialis for woman seiner Tochter in Moskau.


Eintritt € 6, ermäßigt € 3
Karten unter +49 89 202400491 oder per Email karten@ikg-m.de sowie an der Abendkasse


Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München und generic cialis canadian Verband Jüdischer Studenten in Bayern


Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18