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Monday, April 28, 2014

Katja Petrowskaja:
Vielleicht Esther

28. April 2014, 20 Uhr


Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des generic cialis Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der buy cialis professional Wohnung der pfizer viagra 50mg geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die cialis price 50 mg deutschen Soldaten auf viagra purchase der Straße richtete – wer hat sie gehört? Und als die viagra online sales Soldaten die cialis next day delivery Babuschka erschossen, „mit nachlässiger Routine“ – wer hat am Fenster gestanden und viagra dose zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman werden können: Ein Großonkel verübte 1932 ein Attentat auf discount brand name cialis den deutschen Botschaftsrat in Moskau, ein Urgroßvater gründete in Warschau ein Waisenhaus für taubstumme jüdische Kinder. Wenn aber schon der sildenafil Name nicht mehr gewiss ist, was kann man dann überhaupt wissen? Statt also ihren gewaltigen Stoff episch auszubreiten, schreibt die Autorin von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein traumatisiertes Jahrhundert.
„Ein Text, der beides mitbringt, Moral und viagra sales canada Kunst.“ (SZ)


Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, lebt seit 1999 als Journalistin in Berlin. Die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2013 liest aus „Vielleicht Esther“ (Suhrkamp Verlag) am Montag, den 28. April 2014, 20 Uhr, Literaturhaus, Salvatatorplatz 1.


In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus und find cheapest cialis B’nai B’rith.


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