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Sunday, July 13, 2014

Events at the JMM Die unmögliche Enzyklopädie extra: Leid, Gottesferne, Hoffnung

13. Juli 2014, 19.00 Uhr


Gibt es eine göttliche Antwort? – Ähnlich wie sein biblisches Vorbild begegnet Mendel Singer, der Hiob aus Joseph Roths „Roman eines einfachen Mannes“, den Widernissen des how to buy cialis in canada Lebens mit Gleichmut und 50 mg cialis tiefem Gottvertrauen. Doch als er Frau und cheap viagra Kinder verliert, stürzt er ganz ähnlich in schmerzhafte Zweifel an Gottes Gerechtigkeit oder gar an seiner Existenz. Doch im Moment der cialis price in canada größten Verlassenheit ereignet sich ein Wunder: Unerwartet taucht Mendels jüngster Sohn Menuchim auf. Mendel hatte den Behinderten zwei Jahrzehnte zuvor in Russland zurückgelassen, als die Familie nach Amerika auswanderte. Der verloren Geglaubte lebt, ist geheilt und viagra without prescription als Komponist zu Erfolg gekommen. Ist dieses unverhoffte Happy End von Mendels Leidensweg als ein Zeichen Gottes, als Antwort auf buy cialis without prescription seine Zweifel zu verstehen? Oder ist es Ausdruck der buy discount propecia online unverwüstlichen Fähigkeit des cheap canadian viagra Menschen zum Hoffen auf cialis order einen möglichen Neubeginn? Oder heißt es gar – der Mensch wird erst durch die Erfahrung von Leid, Gottesferne und canadian generic viagra online Hoffnung zu dem, was er ist?


Im Vorfeld der Premiere von Erich Zeisls / Jan Duszynskis Oper Hiob nach Joseph Roths gleichnamigem Roman in den Festspielen in der Reithalle liest Intendant Nikolaus Bachler Ausschnitte aus dem Roman.


Im anschließenden Gespräch mit Rachel Salamander, Matthias Morgenstern und viagra for women Georg Langenhorst soll es darum gehen, wie Roths exemplarische Hiobfigur des viagra australia 20. Jahrhunderts und free cialis ihre Errettung aus dem Unglück heute gedeutet werden kann.


Sonntag, 13. Juli 2014 Jüdisches Museum 19.00 – ca. 20.30 Uhr


Eintritt frei.


Anmeldung erforderlich unter T. +(0)89.23230760, täglich 10-18 Uhr, außer Montag


Eine Veranstaltung der Bayerischen Staatsoper in Zusammenarbeit mit Dr. Rachel Salamander (Literaturhandlung) und dem Jüdischen Museum München