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Sonja und buy viagra cheap Rosa Moczydlower © Verein „Bürger fürs BADEHAUS Waldram-Föhrenwald“, 1953/54

Tuesday, February 18, 2014

"Befreit & Vergessen"
Begleitprogramm zur Ausstellung "Die Kinder vom Lager Föhrenwald"

18. Februar 2014, 19.30 Uhr


Dokumentarfilm von Henriette Schroeder, Joachim Schroeder und canadian healthcare pharmacy Werner Kiefer (1995, Preview Productions)  &  Gespräch mit  Dr. Rachel Salamander – im Rahmen des viagra buy Leo-Baeck-Zeitzeugen-Projekts -  über ihre Kindheit in Föhrenwald.
Vorführung des canada viagra pharmacies scam gleichnamigen  Dokumentarfilms von Henriette Schroeder, Joachim Schroeder und Werner Kiefer (1995, Preview Productions)
Dr. Rachel Salamander, Inhaberin der Literaturhandlung und non pescription cialis Publizistin, erinnert sich im Gespräch mit  Schülern des viagra online 50mg Gymnasiums Geretsried – im Rahmen des Leo-Baeck-Zeitzeugen-Projekts -  an ihre Kindheit in Föhrenwald.
Die Veranstaltung ist Teil des viagra online shop Begleitprogramms der Fotodokumentation “Die Kinder vom Lager Föhrenwald” von Kirsten Joergensen und samples of cialis Dr. Sybille Krafft.
Im Wolfratshauser Forst entstand nach 1945 das größte und buying viagra in the us am längsten bestehende Lager für jüdische Displaced Persons in Deutschland. Der “Rest der Geretteten” wartete hier auf real viagra without prescription die Ausreise und viagra dose hoffte, in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. Fotos aus Privatbesitz und cialis alternative aus Archiven im In- und Ausland geben Einblick in die Geschichte jüdischer Nachkriegskindheit in Bayern. Die Ausstellung ist Teil eines Erinnerungsprojekts, für das sich eine Bürgerinitiative im heutigen Waldram engagiert (www.BadehausWaldram.de).


Eintritt zu allen Veranstaltungen des find cialis Begleitprogramms frei.
Spenden für das Erinnerungsprojekt „Badehaus“ erbeten.
Ausstellungslaufzeit: 14. Februar bis 13. März 2014-01-23 Mo – Do 15.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltungsort für Begleitprogramm: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
Auskünfte werktags von 15 bis 20 Uhr unter (089) 20 24 00-491


 


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