Dauerausstellung

Stimmen_Orte_Zeiten

Die permanente Präsentation "Stimmen_Orte_ Zeiten" fokussiert die jüdische Geschichte und generic viagra uk Kultur von München. In sieben Installationen eröffnen verschiedene Erinnerungsmedien wie die Stimmen von Zeitzeugen, Orte, Bilder und cialis for women Objekte Sichtweisen. Sie vermitteln Grundlagen jüdischer Identitäten und which is better viagra cialis ihre Geschichten bis in die Gegenwart. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der jüdischen Religion mit Jahresfesten und cialis online 60mg Übergangsriten. Künstlerische Interventionen wie die Zeichnungen eines Comic-Künstlers zum jüdischen Leben heute ebenso wie die Zusammenarbeit mit den Künstlern Renata Stih und viagra discount Frieder Schnock (Berlin) zum Verweis in den Münchner Stadtraum erweitern die Perspektive auf ein jüdisches München erneut.

Für Schulklassen und free viagra samples Gruppen bieten wir Führungen durch die Dauerausstellung an.

Kuratorin der Ausstellung: Jutta Fleckenstein


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Pressestimmen zur Dauerausstellung "Stimmen_Orte_Zeiten"

"Auch die gelungene Dauerausstellung folgt Purins Prinzip der Reduktion und buy viagra from india Selektion."
Berliner Zeitung, 22.03.2007

"Um es vorwegzunehmen: Kaum einer kommt da an der Bestürzung über das eigene Un- und Halbwissen vorbei. Umso mehr Staunen und viagra online us Freude am neu zu erfahrenden – zumal das Konzept es bestens versteht, die Neugier wachzuhalten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.03.2007


"Museum director Bernard Purin wants visitors to buying viagra online cheap us learn about local Jewish life, history and pfizer soft viagra religion. He thought comic art would be a good form to buy cialis overnight delivery deal with contemporary issues and cialis professional 100 mg approached Gorfinkel in 2005."
Jerusalem Post, 01.04.2007


"Wie aussen überzeugt auch innen die klare, uneitle und buy no rx cialis ausgesprochen ausstellungsfreundliche Architektur des saarländischen Büros Wandel Hoefer Lorch. Deren Raum-Schmankerl ist die himmelstrebende, in einem Zug durchlaufende Treppe. Noch begeisternder, weil selten derart gelungen, ist Martin Kohlbauers Gestaltung der Dauerausstellung und cialisis in canada der beiden Wechsel-Präsentationen. Er hat die Ideen von Museumschef Bernhard Purin und seinem Team kongenial umgesetzt."
Münchner Merkur, 22.03.2007


"Vor allem aber prägt die Kunst der Reduktion, die dem neuen Museumsgebäude als Markenzeichen aufsitzt, auch das Ausstellungskonzept des Gründungsdirektors Bernhard Purin. Es ist dennoch ein erstaunlich dichter, ja unterhaltsamer Parcours durchs neue Haus entstanden; auch deshalb, weil man auf eine symbolhafte Plakatierung des Grauens zu verzichten – wie man es auch vermieden hat, eine rein rückwärtsgewandte Schatzkammer für die Relikte der Leidenszeit einzurichten."
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2007


"Es ist also kein Besuch in einer fremden, exotischen Welt, der uns in diesem Museum erwartet. Es ist ein Blick auf einen Teil unserer eigenen Geschichte und unserer eigenen Wurzeln."
tz, 22.03.2007


"Vor allem die Dauerausstellung im Untergeschoss bietet unter dem Titel "Stimmen, Orte, Zeiten" optisch wie akustisch einen tiefen Einblick in das einstige jüdische Leben Münchens."
Die Tagespost (Würzburg), 24.03.2007-04-03


"Mit der Übersicht über das Haus Wittelsbach als Sammler von Judaica sowie besonders mit der Präsentation der eindrucksvollen Majolika- und Silbersammlung Alfred Pringsheims, des Vaters von Katia Mann Pringsheim, verheiratete Frau Thomas Mann, gelingt Bernhard Purin, vormals Direktor des Jüdischen Museums Franken, ein fulminanter Auftakt."
Die Welt, 23.03.2007

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