Mission Statement

Das Jüdische Museum ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München und viagra for women versteht sich als Ort der offenen Diskussion. Ziel ist, die gesamte Vielfalt jüdischer Geschichte, Kunst und professional cialis Kultur – einschließlich der aktuellen Situation jüdischen Lebens – zu thematisieren. Die Auseinandersetzung mit der Schoa und cheap generic overnight viagra ihren Auswirkungen auf alle Ebenen jüdischen Lebens spiegelt sich im Museum vielfältig wider, ohne jedoch den Holocaust ins alleinige Zentrum zu stellen.

Einer enzyklopädischen Darstellung jüdischer Geschichte und viagra doses Kultur als etwas historisch abgeschlossenem tritt das Jüdische Museum bewusst entgegen. Es versteht sich vielmehr als ein im ständigen Dialog mit seinen Besucherinnen und online order viagra overnight delivery Besuchern sich wandelndes Laboratorium, das Fragen der Gegenwart und generic cialis overnigh Zukunft aus dem Wissen um die Vergangenheit heraus thematisiert, interpretiert und cialis pills uk zur Diskussion stellt. Jüdische Geschichte, Kultur und cheap gerneric viagra Kunst werden nicht als homogene Entwicklung, sondern als Ergebnis unterschiedlicher Lebenswelten, Erinnerungen und free cialis Identitäten und mexico viagra nicht zuletzt der Interaktion von jüdischen und united healthcare viagra nichtjüdischen Lebenswelten begriffen.

In den Präsentationen des Museums wird keinesfalls der Stereotypisierung jüdischer Lebensformen, jüdischer Geschichte und jüdischer Identität Vorschub geleistet werden. Das Jüdische Museum sieht seine Aufgabe vielmehr darin, ein Bewusstsein für soziale Gleichheit, Chancen und cialis dosage Anerkennung bei allen Unterschieden in religiösen, intellektuellen und viagra 100mg usage alltäglichen Bereichen zu vermitteln.

Das Jüdische Museum versteht sich als Institution, die – vernetzt mit anderen Institutionen – Forschung zur jüdischen Geschichte, Kunst und Kultur fördert und online viagra selbst betreibt.

Das Museum richtet sich nicht an eine bestimmte Zielgruppe. Es ist für Münchnerinnen und Münchner, Gäste aus dem In- und Ausland, für Schülerinnen und Schüler, Juden und Nicht-Juden gedacht. Es soll ein Ort der Kommunikation für Besucherinnen und Besucher werden, von dem aus das Jüdische München erkundet werden kann.